Yummy Yummy Wow Wow

YUMMY
YUMMY
WOW
WOW

DOPPELAUSSTELLUNG
KOMMUNIKATIONSDESIGN
BACHELOR / MASTER

21.–25. JANUAR 2015
ALLIANZGEBÄUDE
GROSSE BLEICHE 60 – 62
MAINZ (NEBEN SCHONSCHÖN)

21.–25. JANUAR 2015
YUMMY YUMMY – WOW WOW
ALLIANZGEBÄUDE (NEBEN SCHONSCHÖN)

Mittwoch–Samstag / 16-00–22-00
Ausstellung + warme Küche

IN DER
AUSSTELLUNG
DARF
GEGESSEN
WERDEN!

Der Titel der diesjährigen Absolventenausstellung der Kommunikationsdesigner der Hochschule Mainz ist Programm. Wenn die 50 Gestalter vom 21.–25. Januar im leerstehenden Allianzgebäude ihre Abschlussarbeiten der Öffentlichkeit vorstellen, ist sogar erwünscht, was sonst als Tabu gilt: In der Ausstellung darf gegessen werden.

Die Augen essen schließlich mit und wo könnten sie das besser als hier! Umgeben von Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten, die von multimedialen Installationen zum Thema „Design for Participation“, über Kampagnen zum Erhalt der alten Obstsortenvielfalt bis hin zu Forschungsprojekten zum Thema „Expansion des Linearen – Entwicklung der Schriftkultur“ reichen.

So lässt die Ausstellung den großen Wirkungsbereich von Design entdecken und macht transparent, dass Design keineswegs nur für den schönen Schein zuständig ist, sondern unseren Umgang mit den Dingen in allen Gesellschaftsbereichen entscheidend prägt.

Eine lange rote Tafel ist Mittelpunkt der Schau. Die Tafel ist einerseits Präsentationsfläche der Objekte wie auch eine Einladung an die Besucher bei kulinarischen Köstlichkeiten die Welt des Designs ganz neu zu entdecken, sich von den jungen Gestaltern durch die Ausstellung führen, von ihren künstlerischen Strategien und visionären Projekten erzählen und inspirieren zu lassen. Täglich bietet Koko Fine Catering warmes Essen während die Absolventen die zentral gelegenen Räume mit einem nonchalanten und abwechslungsreichen Rahmenprogramm bespielen.

So sind etwa am Donnerstag Experten aus Agenturen geladen, die einen exklusiven Branchenreport liefern und die Gelegenheit zu einem informellen Austausch für Studierende, Absolventen und all jene bieten, die schon immer wissen wollten, mit welchen Strategien Design in unseren Alltag gebracht wird. Der Freitagabend gehört dann den Absolventen, die ihre Projekte im Umfeld der Ausstellung präsentieren. Ein Vortrag von Laura Popplow, Kulturwissenschaftlerin und Mediendesignerin, mit anschließender Diskussion vermittelt aktuelle Designkonzepte.

Und wieso auch Geschmack des Weins eine Frage der Gestaltung ist, verrät die Weinraumwohnung bei ihrer Weinprobe am Samstag mit Wein von jungen, wilden Winzern. Viel zu schnell gibt es dann am Sonntag auch schon die Finissage. Aber natürlich mit ordentlich Furore. Bands aus der Region wie fee und Le gâteau forêt noire spielen zum Ausklang und machen gleich mal Lust auf die nächste Ausstellung der Kommunikationsdesigner.

Design
for
Participation

Politik, Wissenschaft, Sport, Kultur und Unterhaltung:
In allen Bereichen unserer Gesellschaft geben wir uns immer weniger mit autoritären Vorgaben zufrieden. Wir fordern – zu Recht – in die entsprechenden Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse mit einbezogen zu werden. In Zukunft, so prognostizieren aktuelle Trendstudien, wird dieses Phänomen auch verstärkt für das Kommunikationsdesign gelten.

Kommunikation muss folglich den Empfänger einer Botschaft immer auch als Sender verstehen und ihm eigene Gestaltungsmöglichkeiten einräumen. Hier manifestiert sich eine neue Haltung, eine neue „Autorschaft im Design“. Der Designer erstellt nicht mehr ein fertiges Werk für eine bestimmte Aufgabe und Zielgruppe, sondern ein offenes Werk im Sinne Umberto Ecos, das sich verändert.

Der Benutzer wird einbezogen und vervollständigt das Konzept. Das stellt völlig neue Anforderungen – auch an Kommunikationsdesigner: Der Designer als Gestalter von Rahmenbedingungen und Prozessen, die erst durch Beteiligung anderer Sinn erhalten und Spaß machen.

Was ist eigentlich „Design for Participation“? Welche Vorläufer und welche aktuellen Vertreter gibt es? Wie kann ich meine Themen und Ideen mit partizipatorischen Konzepten umsetzen? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasste sich der dreisemestrige Masterstudiengang Gutenberg-Intermedia 2013/14.

www.gutenberg-intermedia.de

Fünf
satte
Tage
staunen
und speisen!

MI – 21. JANUAR
VERNISSAGE

19-00 Eröffnung Bachelor
20-00 Eröffnung Master
21-00 DJ Mak Simay

DO – 22. JANUAR
19-00 – TALKS
AGENTUREN STELLEN SICH VOR

Mit
Fuenfwerken
(Wiesbaden)

Hauser Lacour
(Frankfurt am Main)

Schiebezimmer
(Mainz)

Heine/Lenz/Zizka
(Frankfurt am Main)

Ein exklusiver Branchenreport und die Gelegenheit für einen informellen Austausch zwischen Experten, Studierenden und Allen, die immer schon mal wissen wollten, wie Design in unseren Alltag gebracht wird.

FR – 23. JANUAR
19-00 – ZOOM
BACHELOR PRÄSENTIEREN

Autonomy – Sebastian Wolf

Livery – Marlene Arnold

Junge Wilde. Einblicke bei Jungwinzern in Rheinhessen – Thomas Groh

Griffograaf - A Hardware Controller for InDesign – Matthias Dufner &
David Dusanek

Gloom - Darknet – Stefan Neubauer

6260 kg/m3 – Felix Vorbeck

21-00 – GESPRÄCH

Moderiertes Gespräch – Laura Popplow, M.A. mit den Absolventen des Masterstudiengangs über „Partizipation im Design“ im Kontext ihrer Arbeiten.

SA – 24. JANUAR
20-00 – WEINPROBE

Wieso auch der Geschmack (des Weins) eine Frage der Gestaltung ist – Weinraumwohnung

Anmeldung erforderlich
Kosten: 12€

SO – 25. JANUAR
15-00 – FINISSAGE

Kaffee, Kuchen & Konzerte von
fee und Le gâteau forêt noire
mit Unterstützung vom Café Blumen

19-00 – Ryoku Netabel
Release Party

Finissageparty

Warme Küche powered by KoKo
fine catering
- Eintritt frei -

BA

Sarina Abdullina

Fremdverstehen. Eine fiktive Kampagne für ein internationales […].

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Sarina Abdullina
Fremdverstehen. Eine fiktive Kampagne für ein internationales Sprachaustausch-Café.

Heutzutage investieren die Menschen enorm viel Zeit in die digitalen Medien, was einen negativen Einfluss auf die ursprüngliche mündliche Konversationsfähigkeit hat. Selbst Sprachenlernen kann man Online, über Apps, Filme oder diverse digitale Medien. Im Zuge der Recherche für diese Arbeit konnte ich gut beobachten, dass auf einer realen dialogischen Ebene die Kommunikation viel intensiver und wesentlich bereichernder ist. Dies war der Anlass, eine Konzeption für ein internationales Sprachaustausch-Café „Speech“ als Lösung für diese Problematik zu erarbeiten und in dieser Arbeit vorzustellen. Die neue Café-Kultur könnte talentierten jungen Menschen in Mainz ermöglichen, in diesem Kontext in besonderer Weise eigene Fähigkeiten zu entfalten und darüber einen positiven Impuls auf die Gesellschaft zu haben. Der Sprachenlerner nimmt über einen direkten Austausch einen Perspektivwechsel ein auf die Sprache, Kultur und die Mentalität. So wird aus eigener Sicht verglichen, bewertet und reflektiert. Gerade in einem Ort wie Mainz, einer multi-kulturellen Universitätsstadt, sind Toleranz, Akzeptanz und das Zusammenleben wesentlich. Das Beherrschen anderer und zusätzlicher Mittel eröffnet unbegrenzte erweiterte Perspektivenvielfalt und Potenzialität, die sich durch die Fremdsprachenkenntnisse verwirklichen lassen.

Plakatserie: 594×841mm
Untersetzer Spiel: 96×96mm
Webseite: 1280×800px

Prof. Philipp Pape

Marco Armbruster

Zeit im Überfluss – Die Frage nach dem richtigen Lebenstempo.

HS Mainz

HS Mainz

Marco Armbruster
Zeit im Überfluss – Die Frage nach dem richtigen Lebenstempo.

Unsere Gegenwart ist geprägt von Stress und Hektik. Trotz vieler Bemühungen, durch Optimierungsprozesse Zeit einzusparen, haben wir paradoxer Weise ein Gefühl permanenter Zeitnot. Zeitwohlstand – ein Zustand, in dem wir mehr Zeit zur Verfügung haben, als wir zur Erledigung unserer Pflichten benötigen – ist in weiter Ferne. Die Installation „Zeit im Überfluss“ konfrontiert Be- und Entschleunigung unmittelbar miteinander. Über neun Kopfhörer werden hierzu neun vertonte Geschichten abgespielt, die einen unverhältnismäßigen Umgang mit digitalen Medien vorführen. Die Kopfhörer hängen über einem Sofa, auf dem der Betrachter Platz nimmt. Gegenüber wirft ein Beamer ein Video in Lebensgröße an die Wand, in dem eine Person auf demselben Sofa sitzend acht Stunden lang nichts tut. Durch diese räumliche und thematische Gegenüberstellung zweier extremer Lebensgeschwindigkeiten fordere ich dazu auf, über ein individuell angemessenes Lebenstempo nachzudenken. Wie könnte ein Mittelweg aussehen? Was ist die richtige Lebensgeschwindigkeit? Gibt es diese überhaupt?

Audiovisuelle Installation, Video (8h), Sound, Sofa (150×80cm).

Prof. Kirstin Arndt

Marlene Arnold

Livery – Die aktuellsten Geschichten der Welt

HS Mainz

HS Mainz

Marlene Arnold
Livery – Die aktuellsten Geschichten der Welt

„Die Zukunft des Lesens ist elektrisch. Ob das gut oder schlecht ist, liegt an uns.“ Das digitale Lesen ist mittlerweile an allen Orten des Alltags angekommen. Wir lesen nicht nur am Computer, auch unterwegs auf dem Smartphone, auf dem eReader oder auf der Smartwatch. In Deutschland liest fast jeder Vierte elektronische Bücher, Tendenz steigend. In Zukunft werden wir mehr und mehr Lösungen dafür brauchen, wie dieses Lesen gestaltet wird. Designer haben das Wissen und die Mittel, Text lesbar zu machen und beschäftigen sich oft immer noch zu wenig mit den digitalen Möglichkeiten. Dennoch ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema „eBooks“ und „Lesen im Netz“ sehr spannend. Livery nutzt die Möglichkeiten im Netz voll aus und beinhaltet eine Bibliothek für eine neue Form des eBooks. Live-Daten verwandeln den Text bei jedem Lesen automatisch in einen individuell an den Lese-Moment angepassten Text. Informationen für Autoren und Allgemeines über eBooks vervollkommnen das Projekt.

Interaktive Website: PHP, JavaScript, Google Maps API
Heft: Zusammenfassung der Rechercheergebnisse: 32 Seiten, DIN A5

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Miriam Dangel

DER BRINGER

HS Mainz

Miriam Dangel
DER BRINGER ist eine Kommunikationsstrategie für das junge Unternehmen Velogista aus Berlin.

Ziel meiner Arbeit ist es für Velogista ein zeitgemäßes und seriöses Erscheinungsbild zu schaffen. Es soll die nachhaltige Dienstleistung des Unternehmens auf einfache und zugleich ansprechende Art vermitteln.

Corporate Design (Manual 245×180mm Schweizer Broschur)

Prof. Charlotte Schröner

Matthias Dufner &
David Dusanek

Griffograaf. A Hardware Controller for InDesign.

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Dufner Matthias & Dusanek David
Griffograaf. A Hardware Controller for InDesign.

In unserer Bachelor Thesis beschäftigen wir uns mit der Interaktion zwischen Gestalter und Layout-Software und bauen ein selbst entwickeltes Steuergerät, welches einen direkten und spielerischen Zugang zum Programm Adobe InDesign ermöglicht. Das Ergebnis unserer Auseinandersetzung stellen wir auf einer Webseite vor, die von animierten Videosequenzen begleitet wird.

Objekt, ca. 8×8×2cm, 3D-Druck,
Software-Interface auf Processing Basis,
Corporate Design inkl. Schriftentwurf und Iconset,
Website, Video-Animationen

Prof. Philipp Pape

Elisabeth Ehret

Ankommen in Leipzig. Eine App als Integrationshilfe.

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Elisabeth Ehret
Ankommen in Leipzig. Eine App als Integrationshilfe.

In den letzten Jahren geriet das Thema Asyl wieder zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Durch den Krieg in Syrien, die immer wiederkehrende Gewalt in Afghanistan und im Irak, dem neuen Gewaltausbruch in der Ukraine oder zahlreichen anderen Kriegs- und Gefahrenregionen werden immer mehr Menschen gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Die Bachelorarbeit „Ankommen in Leipzig“ zeigt eine Integrationsmöglichkeit der im Landkreis Leipzig gestrandeten Flüchtlinge auf. Die Konzeption und gestalterische Entwicklung einer mobilen App soll Flüchtlingen in Leipzig und den Bürger dieser Stadt helfen in Kontakt zu treten, gemeinsam den Alltag der Asylsuchenden zu erleichtern und sie als neue Nachbarn zu integrieren. Angelehnt an das Patenschaftsprogramm des Leipziger Flüchtlingsrates e. V. wurde eine App und dazugehörige Broschüren konzipiert, die die Arbeit und die Herangehensweise des Patenschaftsprogrammes adaptiert und beschleunigt und zudem wurden weitere Funktionen zur Selbsthilfe entwickelt. 

Teil 1:

Mobile App.

 

Teil 2:

Zwei DIN A 5 Informationsbroschüren. ca 60 Seiten.
Herausgegeben in 5 Sprachen:

Deutsch - Englisch - Französisch - Arabisch - Russisch.

Interaktive Booklets mit einer Gummibandbindung.

Lina Emter

„Turäm ihc oedr bni ihc wcah?_Bewusst Träumen im Selbstversuch“

HS Mainz

Lina Emter
„Turäm ihc oedr bni ihc wcah? Bewusst Träumen im Selbstversuch“

Ein Klartraum bietet uns die Möglichkeit, in zwei Welten leben zu können - in der Welt der Träume und in unserer Wachwelt - und zwar in beiden bewusst. Wie wach sind wir wirklich? Wo befinden sich die Grenzen zwischen Realität und Traum? Und was bringt uns die Möglichkeit eine zweite, andere Welt zu erschaffen? Antworten darauf finden sich im Magazin „der Lux“. Der Lux, basiert auf der Kombination wissenschaftlicher und persönlicher Texte mit fotografischen Arbeiten. Er enthält Auszüge aus einem Selbstversuch, Interviews mit anderen Klarträumern und eine kleine Klartraumanleitung, die verschiedene Ansichten und Techniken aus der Klartraumforschung zusammenfasst. Begleitet werden die textlichen Inhalte von drei fotografischen Studien, die sich ganz unterschiedlich mit dem Thema Traum und Realität auseinandersetzen.

Magazin, 154 Seiten, 255×355mm, Softcover

Prof. Ulrich Namislow

Laura Fein

Geschäftswelten

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Laura Fein
Geschäftswelten

Unsere Gesellschaft ist so bunt und vielfältig wie nie zuvor. Gleichzeitig haben es individuelle, kleine Geschäfte oft schwer und verschwinden. Mit dem Ziel, die gegenwärtige kulturelle Vielfalt anhand von kleinen Geschäften festzuhalten, habe ich 12 Läden in Wiesbaden besucht und den Alltag der Menschen dort fotografiert. Die Portraitierten haben Wurzeln in den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Der entstandene Bildband zeigt ein facettenreiches Nebeneinander und lässt dem Betrachter Raum für Fragen und Gedanken zum Thema. Ergänzend findet man Texte mit Hintergrundinfos und persönlichen Eindrücken im hinteren Teil des Buches.

Buch, 152 Seiten, 200×240mm, Hardcover

Prof. Stefan Enders

Marcel Franke &
Steffen Schaller

Point of View.

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Marcel Franke & Steffen Schaller
Point of View.

Ein Roadtrip entlang der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika. 5 Wochen im Auto. Eine fotografische Arbeit über das Leben in den USA. 12 Interviews und Portraits, begleitet von Fotografien der Reise. Reportage und Portraits. Analog und Digital.

Buch, 196 Seiten, 210×250mm, Softcover

Prof. Stefan Enders

Sonja Gärtner

„Moskau? Ich dachte du wärst im Disneyland!“ – 10 Wege 10 Brüche

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Sonja Gärtner
„Moskau? Ich dachte du wärst im Disneyland!“ – 10 Wege 10 Brüche

In meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit der Illustration und Formulierung von persönlichen Biografien zum Thema “Lebensbrüche” beschäftigt. Dabei werden die Lebensgeschichten von zehn unterschiedlichen Personen aus aller Welt, jeglicher Altersklassen und gesellschaftlichem Hintergrund primär bildhaft, aber auch erzählerisch und typografisch gestaltet. Die Geschichten handeln vom Bruch mit Lebensformen, die durch politische, gesellschaftliche, institutionelle und persönliche Faktoren bedingt werden. Von Lígia aus Sao Paulo, die in Armutsverhältnissen aufwächst, durch Stipendien nach Europa geht und schließlich drei Studienabschlüsse erlangt, zu Sun aus Indien, der sein 3-Millionen-Unternehmen verliert, als Bettler auf der Straße lebt und schließlich ein Waisenhaus in seinem Heimatort gründet.

Mein rund 200-seitiges Buch beinhaltet zehn Geschichten aus der harten Realität und zeigt zugleich Wege auf, sich dieser aus eigener Kraft zu widersetzen.

Hardcover Buch
offene Bindung
21cm×28,4cm
190 Seiten

Prof. Stefan Enders

Thomas Groh

JUNGE WILDE? - Einblicke bei Jungwinzern in Rheinhessen

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Thomas Groh
JUNGE WILDE? - Einblicke bei Jungwinzern in Rheinhessen

Der Weinbau in Rheinhessen ist im Wandel. „Junge Wilde?“ ist ein Buch mit Reportagen über junge Winzer, die zeigen, was die Jungwinzer von heute so besonders macht: Seit Jahren übernehmen junge Leute die Verantwortung auf den Weingütern und bringen dabei frische Ideen und einen neuen Qualitätsanspruch mit. Die neue Generation ist neugierig, experimentierfreudig und hat oft ein völlig anderes Gespür für Marketing, als es noch ihre Eltern hatten.
Doch wie kam es zu diesem Wandel? Wie sehen die Gesichter aus und was denken die kreativen Köpfe, die an dieser kleinen Revolution im rheinhessischen Weinbau teilhaben? Ich begleite die Jungwinzer bei ihrer Arbeit und versuche, Antworten auf diese Fragen zu finden. Ich schaue „hinter die Kulissen“, in die Weinberge und Keller, gebe einen Einblick in den Alltag auf einem Weingut heute, und untersuche, was sich hier im Vergleich zu früher verändert hat.

Buch
120 Seiten
180×250mm
Hardcover mit Blindprägung

Prof. Stefan Enders

Eva Höfer

Konsumwissen

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Eva Höfer
Konsumwissen

Die Bachelorarbeit „Konsumwissen“ ist ein Kalender, der es Verbrauchern erleichtern soll, bewusster zu konsumieren. Entscheidend für die Wahl dieses Themas war die Frage nach dem Einfluss, den Gestalter auf die Gesellschaft haben und die Verantwortung, die damit einhergeht.


Um diesen Einfluss sinnvoll zu nutzen, wurde ein Kalender entwickelt, der Verbraucher über aktuelle Herstellungsverfahren von Konsumgütern und dabei entstehende Problematiken informiert.


Dies funktioniert durch schnell erfassbare Tipps für den Alltag, kompaktes Hintergrundwissen und Links zu weiteren Informationsmedien. Begleitet wird der Kalender durch eine App, die dem Verbraucher jederzeit zur Verfügung steht und die Tipps beim Einkauf mobil verfügbar macht.  

Wochenkalender 2015 bestehend aus:

Kalenderrahmen: Hochformat ca. 28×37cm

53 Kalenderkarten: 24×33cm

Prof. Charlotte Schröner

Anna Kächele

„DIE PUPPENKISTE UND ICH“

HS Mainz

HS Mainz

Anna Kächele
„DIE PUPPENKISTE UND ICH“

Die Augsburger Puppenkiste, die 1953 ihren weg ins Fernsehen fand und beinahe jedem ein Begriff ist, wurde in den letzten Jahren zunehmend aus dem Programm der Fernsehsender gestrichen. Grund hierfür ist die Meinung der Sender, die Serien der Augsburger Puppenkiste kämen bei den Kindern von heute nicht mehr an. Dass es die Augsburger Puppenkiste tatsächlich gibt und mit ihren Vorstellungen sehr erfolgreich ist, ist jedoch den Wenigsten bekannt. In Augsburg kann man die berühmten Marionetten live im Theater erleben und in Kindheitserinnerungen schwelgen.


Ich möchte mit meiner Arbeit einen ganz persönlichen Blick auf dieses weltbekannte Marionettentheater geben und neugierig machen. Hierbei soll der Zauber, der der Augsburger Puppenkiste innewohnt jedoch nicht verloren gehen, sondern vielmehr geschürt werden. Zudem möchte ich aufmerksam machen auf ein Stück Kultur, das einen ersten Schritt macht zu verschwinden, in dem es im Fernsehen immer seltener vertreten ist.

3 Postkartenserien mit je 15 Postkarten im Schuber (157,7×105mm)
1 Posterserie mit 15 Postern, gerollt (630,8×420mm)
1 große Stofftasche (49,5×39,5cm)
1 Kinderstofftasche (27×30cm)

Prof. Ulrich Namislow

Carolin Lahmeyer

Touch/Die Dicke 35

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Carolin Lahmeyer
Touch/Die Dicke 35

»Das Weiche ist eine Verlockung, der der Mensch erliegt.«

›Das Weiche‹ ist eine Verlockung, der der Mensch erliegt. Eine die gefühlvoll, schmiegsam und ganz heimlich sich offenbart. Eine, die da ist – die berührt, der keiner entkommt. ›Weiches‹ ist, wonach sich ein jeder sehnt und dessen Existenz ganz ohne Widerwort akzeptiert wird. Im Kanon der menschlichen Gefühle und Sehnsüchte zeigt diese Empfindung, unentwegt und widerspruchslos, ihren Wert. Völlig vereinnahmt von der alltäglichen Präsenz des Weichen, scheint uns dessen Dasein kaum bewusst – Weichheit als Gewohnheit und Notwendigkeit. Die Eigenschaft des ›Weichen‹ ist universal, eine die für alle und alles taugt und alle und alles in ihren Bann zieht – omnipräsent, trivial anmutend für den, der unwissend und unsensibel sich ihr nähert. Die Materialisierung des ›Weichen‹ ist der Schaumstoff, der in seiner Eigenart und Varianz dem Menschen allgegenwärtig zur Seite steht. Der Schaumstoff ist ein Universalgenie, der Funktion und Gefühl vereint. Er ist aber auch der Stoff, der immer verdeckt wird, für den wir visuell blind sind.

Medium: Buch

Seitenanzahl: 146

Format: 220×305mm

Fadenbindung, Hardcover mit Prägung des Titels

Vorsatzpapier aus Schaumstoff
Prof. Charlotte Schröner

Julia Laux

Kalte Sorten

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Julia Laux
Kalte Sorten

Mittlerweile sind weltweit fast 75% der Sortenvielfalt im Bereich Obst und Gemüse verschwunden und somit in Vergessenheit geraten. Mit meiner Kampagne „Kalte Sorten“ soll nun wieder ein Bewusstsein für die Vorteile und die Bedeutsamkeit dieser Thematik für unsere Zukunft geschaffen werden, um die alte Sortenvielfalt zu erhalten. Dies geschieht durch eine ungewöhnliche Maßnahme: Ausgewählte alte Sorten, wie die „Urmöhre“, „Ringelbete“ und die „Evergreen Tomate“, werden in meinem Vermarktungsmodell zu Milcheis verarbeitet. Dieses eignet sich hervorragend zum direkten Verzehr oder zum Anrichten von Vorspeisen und Desserts und soll die Neugier zum Thema wecken. Das Eis wird in Bio-Supermärkten, Restaurants, Mensas und Kinos in Mainz zum Verkauf angeboten. Die Basis der Kampagne bildet die Homepage.

Eisbecher-Varianten: 140ml (inkl. Eisspatel zum Direktverzehr)
und 500ml 3 Eissorten: Urmöhre, Evergreen Tomate,
Ringelbete Deckelfaltblatt: 69mm×69mm und 87mm×87mm

Prof. Charlotte Schröner

Rebecca Müller

aesthetic structures – bakterien in symbiose.

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Rebecca Müller
aesthetic structures – bakterien in symbiose.

Mit meinem BA-Projekt möchte ich dem Betrachter die Welt der Bakterien inhaltlich, gestalterisch und sinnlich völlig neu erleben lassen. Ein partiell ausgewählter Bereich des menschlichen Körpers, konkret der Darm, ist Basis meiner Arbeit. Die gestalterische Darstellung der Mikroben erfolgt geometrisch abstrakt und soll auf diesem Wege verdeutlichen, dass Bakterien auf natürlicher Art und Weise Strukturen und Muster bilden. Die sinnliche Begegnung mit den winzigen Mikroorganismen wird durch ein Raumkonzept verwirklicht, welches Besucher „live“ in die Welt der Bakterien versetzt.

Rauminszenierung 2,00×2,00m

10 verschiedene GIF-Animationen 150×150px

Prof. Johannes Bergerhausen

Anna Nabiev

Zweisilbig. Über binationale Partnerschaften in Deutschland.

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Anna Nabiev
Zweisilbig. Über binationale Partnerschaften in Deutschland.

Jede 4. in Deutschland geschlossene Ehe ist binational, überwiegend befinden sich Deutsche mit anderen Europäern in einer Partnerschaft.

Ich selbst stamme aus Russland und bin mit einem Deutschen zusammen, dabei bemerke ich immer wieder Unterschiede zwischen uns, die kulturbedingt sind.

Wie gehen andere Paare mit dieser Binationalität in ihrer Beziehung um und wieso hat diese Beziehungsform in Deutschland einen so schlechten Ruf? Ich setze mich sowohl inhaltlich als auch illustrativ mit der Thematik auseinander, beleuchte wissenschaftliche Fakten und führe Interviews mit binationalen Paaren. Welche Hürden oder Vorteile bringt diese Beziehungsform mit sich, und was kann ich daraus für meine eigene Beziehung mitnehmen?

Das Buch zeigt, dass eine positive Kulturkonfrontation in Deutschland funktioniert – davon kann jeder für seinen persönlichen Umgang mit fremden Kulturen profitieren und lernen. 

Buch, 128 Seiten, 18×22cm, Hardcover auf Canvas gedruckt, schwarz-weiß.

Prof. Katja Davar

Stefan Neubauer

GLOOM

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Stefan Neubauer
GLOOM

Für die meisten Nutzer ist Google das Tor ins Internet – in Wahrheit bieten Suchmaschinen aber bestenfalls den Blick durch ein winziges Fenster. Dahinter soll es sich befinden, das Darknet, glaubt man den Mythen und Legenden, die sich darum ranken.

Im Videospiel Gloom begibt sich der Spieler auf eine Expedition ins Darknet. Zeit und Raum verschwimmen. Um sich hier zu bewegen braucht man Geduld. Das Netzwerk ist langsam. Dennoch ist es stets aktiv. Es ist kein Platz, den man einfach besuchen kann – man muss ein Teil davon werden. Das Darknet entscheidet darüber, welche Bereiche man betreten darf und welche nicht. Spaß und Ernst verschwimmen. Vieles erscheint wie ein fake, von Anderem würde man es gerne glauben. Vieles bleibt verborgen, Anderes wird sichtbar, obwohl man es nicht sehen will.

Prof. Johannes Bergerhausen

Yannic Pöpperling

„Chase the Day“ - A Photographic Travelogue

HS Mainz

HS Mainz

Yannic Pöpperling
„Chase the Day“ - A Photographic Travelogue

„Die Reise offenbart den Charakter des Menschlichen, denn auf der Reise findet der Mensch zu sich selbst und lernt sich kennen.“

Michael Fisch Yannic Pöpperling hat für die Ausstellung „Chase the Day“ – A Photographic Travelogue analoge Fotografien zu einem atmosphärischen Reisebericht choreographiert, der den Betrachter sogleich in die Stimmung einer unverfälschten, emotionalen Nähe versetzt, wie sie eine gemeinsame Reise von Freunden produziert.

Das Bild der Reise ist dabei als ein Euphemismus zu verstehen: Denn Pöpperling hat nicht eine Reise dokumentiert, sondern über vier Jahre hinweg die Rock-Band Okta Logue begleitet – im Proberaum und im Studio, in privaten Situationen und bei Konzerten der Band in ganz Deutschland.

Aus tausenden Fotografien hat er behutsam Motive

ausgewählt, die private und intime Einblicke in den Band-Alltag erlauben. Gerade in dem Authentischen und Unbearbeiteten der entstandenen Bilder entsteht so eine einzigartige Ästhetik des Moments, die Pöpperlings Intuition und seinem per­sönlichen und auch humorvollen Blick zu verdanken sind.

Ein besonderes Augenmerk Pöpperlings liegt auf dem Zusammenspiel der Foto­grafien, die gleich einer literarischen Erzählung das Erlebte zu einem bildhaften Text verweben: Durch die Gruppierung der Bilder und die Variation der Bildgrö­ßen werden zum einen dokumentierte Szenen narrativ verdichtet; zum anderen versinnbildlicht diese Technik der Herstellung von motivischen Relationen die familiären Beziehungen und Freundschaften der Beteiligten.

Manuel Rendenbach

Auf neuen Wegen ohne Geld

HS Mainz

HS Mainz

Manuel Rendenbach
„Auf neuen Wegen ohne Geld“

In meiner rein konzeptionellen Bachelorarbeit betrete ich für die Biermarke „Wulle“ neue Werbewege, um möglichst kostengünstig eine Zielgruppe zu erreichen, die für klassische Werbung nicht empfänglich ist.

In der heutigen Gesellschaft ist Werbung allgegenwertig. Wir werden von Werbung auf allen Kanälen erdrückt – der Briefkasten quillt über und an großen Plätzen werden wir von gigantischen Werbereklamen geblendet.

Sich auf dem heutigen Werbemarkt zu behaupten ist sehr kostspielig – für manche Existenz gefährdend, nahezu unmöglich. Bedeutet das für die kleinen Firmen, dass sie sich geschlagen geben müssen gegen Megakonzerne wie Audi, Becks oder Canon?

Meine Antwort lautet: „Nein!“

Mit Kreativität und Feingefühl für die Zielgruppe kann meines Erachtens auch ein armer Zwerg zwischen den reichen Riesen in der teuren Werbewelt große Töne spucken.

Taner Ercan (Ogilvy & Mather)

Lena Rostami-Abandansari

This is an old Revision of the Internet – You can´t buy creative

HS Mainz

HS Mainz

Lena Rostami-Abandansari
This is an old Revision of the Internet – You can´t buy creative

Der Katalog lehnt sich an Stewart Brands „Whole Earth Catalog“ an, der als Vorreiter von Google und dem Internet an sich gesehen werden kann. Er zeigt mit welchem Hintergrund und Motivation das Web entwickelt wurde, welche Entwicklung es bis heute durchlaufen hat und welchen Machtstrukturen es unterliegt. Viele Menschen nutzen das Internet heute oft und gerne – seine Möglichkeiten scheinen unbegrenzt zu sein. Nehmen wir deswegen in Kauf, dass unsere persönliche Freiheit eingeschränkt wird und wir immer transparenter werden? Wie kann man dem fehlenden Verständnis für die Technologie und dem fehlenden Bewusstsein für Herrschaftssysteme entgegenwirken? Kreativität ist in dieser Hinsicht ein machtvolles Werkzeug, doch selbst diese unterdrücken Unternehmen bereits, indem sie die „creativity of the crowds“ als Produkt anbieten und zur Gleichmachung und Lenkbarkeit von Individuen beitragen. Wo findet der Kommunikationsdesigner seinen Platz, wenn Massen von Internetusern vermeintlich kreativ sind? „Historically, graphic design has never been so much about itself. At its better moments, it has tried to create a better relationship with the world“. Daher sollte der Designer diese immer komplexer werdende Welt, neue Technologien und Digitale Medien in seiner Arbeit berücksichtigen. Er kann durch seine Fähigkeiten sogenannte „Coded Spaces“ entschlüsseln, Bereiche des Internets sichtbar machen und die Interaktion von Individuen fördern, was mit der Entwicklung des Internets beabsichtigt war.

Katalog
360×280mm
69 Seiten
Paperback

Prof. Johannes Bergerhausen

Jens Roth

Records – Reflection

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Jens Roth
Records – Reflection

Das Projekt Records besteht aus einer Plattensammlung, die mein Musikinteresse der letzten zehn Jahre repräsentiert. Die zahlreichen Eindrücke, die die Musik visuell und emotional bei mir hinterließ, flossen in die Gestaltung ein. Die entstandenen Coverdesigns sind somit eine illustrative Übersetzung meiner Wahrnehmung. Mit den erarbeiteten Motiven gewährt mein Projekt einen Einblick in meine persönliche Entwicklung und meine Sichtweiße auf die ausgewählten 60 Musiktitel. Das Ergebnis ist eine illustrative Auseinandersetzung mit Erlebnissen, die von meiner Vergangenheit bis zum heutigen Tag reicht.

Box (37×33×50cm) mit 60 Schallplattenhüllen

Jakob Hinrichs

Franziska Ruflair

Ein Tag ohne Gestern

HS Mainz

HS Mainz

Franziska Ruflair
Ein Tag ohne Gestern

In meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit der Umsetzung der von mir geschriebenen Bildungsgeschichte „Ein Tag ohne Gestern“ als Graphic Novel. Das Ergebnis ist ein 140-Seiten umfassendes Buch, dass die ersten zwei von insgesamt fünf Kapitel der Handlung beinhaltet:
Jeske Lohmann hat sich ihr Leben lang in Tagträumen verstrickt. Mit ihren 55 Jahren blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, ein zerrüttetes Verhältnis zu ihrer Tochter Nessa und statt als Schriftstellerin Bestseller zu schreiben, arbeitet sie an der Supermarktkasse. Einzig ihre Bulldogge Matjes steht ihr als Freund zur Seite. Eines Tages verschwindet Matjes spurlos. Jeske erhält Erpresserbriefe, in denen ihr drei Aufgaben gestellt werden. Der Entführer: Ihre eigene Romanfigur.

Buch, 148 Seiten, 238×168mm, Hardcover

Jakob Hinrichs

Felix Rank & Timothy Schaumburg

Gibst du mir Wasser rühr ich den Kalk

HS Mainz

Felix Rank & Timothy Schaumburg
Gibst du mir Wasser rühr ich den Kalk

Eine Auseinandersetzung mit „Statik und Bewegung“. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, Im ersten Teil untersuchten wir fotografisch und filmisch 28 Sportplätze und - hallen in Deutschland, in der Schweiz, in Frankreich und Italien. Im zweiten Teil wurde gespielt: Die Fotoprints dienten als Spielfeld, auf denen wir miteinander, alleine oder gegeneinander mit eigens aufgestellten Regeln spielten/malten. Im Mittelpunkt stand für uns der gemeinsame Austausch, das spielerische Hin und Her, die gegenseitige Einflussnahme des einen auf den anderen.

Malerei: 42 übermalte Fotoprints 270×190mm
Video: 14:45min
Sound: Cédric Dekowski, Felix Reifenberg (Hardworksoftdrink)
unter Leitung von Felix Rank und Timothy Schaumburg

Prof. Charlotte Schröner

Lisa Steinhauer & Alexa Spors

Institute of Experts

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

HS Mainz

Lisa Steinhauer & Alexa Spors
Institute of Experts

„schnell reich werden jetzt von zuhause“
„herd starkstrom selbst anschliessen anleitung“

Anhand von Schlagwörtern und kryptischen Sätzen, die wir in Suchmaschienen eingeben, suchen wir im Internet nach Antworten und Problemlösungen. Am besten soll die benötigte Information schnell zu konsumieren und unterhaltsam gestaltet sein. Oft interessieren uns keine größeren Zusammenhänge: Wir wollen Beispiele sehen, ein Video anschauen oder eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen – am besten als kurzweilige Liste präsentiert.

Ändert sich bei der Informationssuche im Internet unsere Bereitschaft sich intensiv mit Sachverhalten auseinanderzusetzen?

Im Rahmen einer Persiflage wollen wir in unserer Bachelor-Thesis das Lese- und Informationsverhalten im Internet thematisieren. Dazu erstellten wir fünf Webseiten, die von uns mit dem Absender „Institute of Experts“ betrieben werden. Sie bieten Werkzeuge, die dem Nutzer das Filtern, Aufnehmen und Bewerten von Informationen abnehmen sollen. Ziel ist es, das aktuelle Informationsverhalten zu übertreiben und damit zur Reflektion über das Thema anzuregen.

Screencasts:
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Felix Vorbeck

6260 kg/m3

HS Mainz

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Felix Vorbeck
6260 kg/m3

Das Geheime hat in unserem Kommunikationszeitalter einen schweren Stand. Ihm haftet etwas negatives an, etwas Unzeitgemäßes – es will nicht so recht in unsere aufgeklärte Wissens- und Informationsgesellschaft passen. Transparenz ist das Schlagwort der Stunde. Sie scheint das Allheilmittel für die Krankheiten der Globalisierung zu sein. Die Welt wird gläsern und die Transparenz zum neuen Mantra von Politik, Wirtschaft und Technik. Zum Leidtragen des Geheimen.

Doch kommt uns mit dem Geheimnissvollen nicht auch ein Teil unserer Kultur abhanden?

Die Auseinandersetzung mit dem Verborgenen ist uns zuwider und doch können wir uns nicht von ihm lösen.
Die Arbeit 6260 kg/m3 versucht eine Annäherung an eine alte Kommunikationstechnik und sucht nach ihrem heutigen Erscheinungsbild in einer transparenten Welt.

Medium: Buch

Format: 280×200mm

Seiten: 267 / Softcover

Prof. Ulysses Völker

Thomas Wagner

„What do you want to do today?“

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Thomas Wagner
„What do you want to do today?“

Von der Syntax zur Pragmatik. Neue Herausforderungen für Designer in einer partizipativen Welt. Individuelle Bedürfnisse im Fokus des Designdenkens.

Durch die zunehmende Präsenz des Internets im Alltag der Bürger und Konsumenten verändert sich die Welt auf radikale Art und Weise. Jeder kann mit jedem kommunizieren, täglich werden Tausende Daten produziert und wir verlieren allmählich den Überblick. Das Ziel der weltweiten Vernetzung ist erreicht, jetzt stellt sich die Frage, was danach kommt. Wie machen wir uns diese neuen Möglichkeiten zunutze?

Die Ansprüche der Gesellschaft verändern sich und rufen neue Bedürfnisse hervor. Diese Veränderungen stellen uns alle vor neue Herausforderungen. In Zukunft wird es vor allem eines: persönlich. Individu­elle Bedürfnisse werden im Mittelpunkt stehen und wir werden so viel Einfluss nehmen können, wie nie zuvor. Wir bekommen endlich das, was wir schon immer wollten. 

Wir haben eine ­Generation, die sagt, du hast mehr und mehr Wahl­möglich­keiten, du kannst alles haben, was du willst, wann du willst und wie du willst. Welche Herausforderungen werden in nächster Zeit auf Designer zukommen? Welchen Einfluss wird diese Entwicklung insbesondere auf das Kommunikations­design haben?

Designer müssen lernen, mit diesen neuen Aufgaben umzugehen. Sie müssen sich den aktuellen Umständen anpassen, um sich auch in Zukunft als Innovations­treiber begreifen zu können.

 

co-design / co-working / diversity / mass customization / meta design / open design / participation / prosumer / service design / sharing

Buch, 290 Seiten, 275×210mm
Jean-Ulysses Voelker

Matthias Weber

Responsive Typons

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Matthias Weber
Responsive Typons

Unsere Wahrnehmung hat gelernt zu komprimieren und einzuschränken und damit zugleich unseren Output betreffend geprägt. Abkürzungen und vereinfachte Schreibweisen erfordern so wenig Aufwand wie nötig und übertragen im selben Moment so viel Information wie möglich. Emoticons ersetzten die aktuelle Stimmung, Gefühlslage und ikonisieren bestimmte Objekte. Häufig sind eben genannte in den alltäglichen Fällen nicht nur schneller einzugeben, sondern meist auch eindeutiger zu erkennen und vom Empfänger zu deuten. Die Verwendung von ausführlichen Sätzen wird missachtet und stattdessen werden kleine Abbildungen protegiert. Die Frage die sich dabei eröffnet, lautet: Wird dem Abbild durch die Digitalisierung wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt? RT versuchen die Qualität der Schriftkultur in das Bild zu übertragen.

Iconsets zu bestehenden Schriftklassen

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Johannes Winkler

Expansion des Linearen. Entwicklungen der Schriftkultur

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Johannes Winkler
Expansion des Linearen. Entwicklungen der Schriftkultur

Expansion des Linearen. Entwicklungen der Schriftkultur

Die Entwicklungen innerhalb der Schriftkultur sind ein schleichender, allerdings konstanter Prozess. Schrift ist derart tief in der Gesellschaft verwurzelt, dass plötzliche oder überraschende Zustandsänderungen nicht möglich sind. Scheinbar zusammenhangslose Phänomene der Gegenwart lassen jedoch auf einen Wandel, eine Reform, einen Richtungswechsel des Kulturguts und seiner Handhabung schließen. So macht es sich diese Bachelorarbeit zum Ziel, den weitläufigen Einflussbereich der Schrift zu durchqueren, nach Möglichkeit in jeden Winkel vorzudringen und die entstandenen Aufzeichnungen zu einer Landkarte zu verknüpfen, die offenbart, in welche Richtung sich die Schriftkultur bewegt.

Medium: Buch

Cover: Softcover

Format: 180mm×245mm

Schrift: Akkurat Std & Lyon Text

Papier: Lessebo Design Bright 115g & 300g, schwarzer Fotokarton 115g

Druck: Digitaldruck

Umfang: 240 Seiten

Prof. Jean-Ulysses Voelker

Melanie Wolf

same same but different – Nachahmung - Kunst, Kultur oder Diebstahl?

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Melanie Wolf
same same but different – Nachahmung - Kunst, Kultur oder Diebstahl?

Was ist ein Plagiat? Was ist eine Fälschung? Und was ist eine Kopie? Diese Arbeit beschreibt diese Begriffe, ihre Definitionen und stellt sie mit grafischen und designerischen Mitteln dar. Geschichtlicher Hintergrund, Entwicklung und aktuelle Bedeutung werden in einem logischen Zusammenhang beschrieben. Mit aktuellem Zeitbezug werden zusätzlich vier unterschiedliche Geisteshaltungen zum Thema Nachahmung vorgestellt, deren Ziel es ist Kopien herzustellen, diese in Ihrem Sinn und ihrer Ästhetik zu verändern und so neue Werke daraus zu schaffen. Weiterhin ist die aktuelle Rechtslage für Kreative umrissen und gibt Denkanstöße für den Schutz eigener Werke.

Buch

277 Seiten

200×270mm

Softcover und Klebebindung

Prof. Dipl.-Des. Charlotte Schröner

Sebastian Wolf

AUTONOMY

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Sebastian Wolf
AUTONOMY

Das Buch „AUTONOMY“ handelt von den Shetlands, den nördlichsten Inseln Schottlands, und den Menschen, die bei dem Referendum über die Unabhängigkeit zu Groß Britannien mit „Ja“ gestimmt haben. Fotograf und Autor des Buches, Sebastian Wolf, verbrachte drei Wochen auf den Shetlands, um für dieses Projekt zu arbeiten. In dieser Zeit hat er die Arbeit von „Yes Shetland“, einer lokalen Wahlkampfgruppe, die für die Unabhängigkeit ist, dokumentiert. Außerdem hat er eine Portraitreihe über Befürworter der Unabhängigkeit, mit verschiedensten Beweggründen, fotografiert. Um die Abgeschiedenheit und Einsamkeit, die mit dem Leben an diesem Ort einher kommt, zu zeigen, hat er eine Serie von Stadtlandschaft und Landschaftsfotografien erstellt. Die Fotografien spiegeln die Eindrücke wider, die Sebastian Wolf an diesem Ort und von den Leuten sammeln konnte. Vor allem die ruhige Art und die klare Bildaufteilung zeigen, wie er von der Umgebung beeinflusst wurde. Das Buch führt den Betrachter über eine Einleitung durch Landschafts– und Stadtlandsschaftsfotografien hin zu dem Herzstück der Arbeit, der Portraitreihe. Danach folgt wiederum eine Serie von Eindrücken der Umgebung, um dem Betrachter einen visuellen Ausstieg aus der Thematik zu bieten.

112 Seiten, 210×260, Schweizer Broschur (Softcover)

Prof. Stefan Enders

MA

Larissa Britz & Leonie Britz

rootedly

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Larissa Britz & Leonie Britz
rootedly

Rootedly ist eine digitale Plattform, die sich lokalbezogen dem Thema Selbstständigkeit und Existenzgründung innerhalb der Designwirtschaft in Mannheim widmet. Der Endnutzer wird auf zwei Ebenen erreicht: Die Webseite enthält eine umfassende Zusammenstellung, die in verschiedene Kategorien, beispielsweise Räumlichkeiten, Finanzierung und Grundlagen, unterteilt ist. Das Mannheimer Angebot der unterschiedlichen Anlauf- sowie Beratungsstellen zum Thema Existenzgründung in der Designwirtschaft wird gelistet und verweist zu weiterführenden Informationen. Die Webseite wird neben diesem ersten Teil um eine zweite Ebene ergänzt, die den Besuchern die Thematik der Selbstständigkeit auf persönlicher Ebene näher bringt: In Form von Interviews mit Mannheimer Designern, die bereits den Sprung in die Selbstständigkeit erfolgreich gemeistert haben oder noch am Anfang ihrer selbstständigen Karriere stehen und ihre Erfahrungen und Tipps im persönlichen Gespräch teilen.

Hannah Cook

Rock Paper Graphics. An exploration into play as a learning experience.

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Hannah Cook
Rock Paper Graphics. An exploration into play as a learning experience.

Rock Paper Graphics is a project for design enthusiasts and those with a desire to learn the fundamentals of graphic design. The plethora of design courses available to creative’s today is vast. Those who graduate with design qualifications have acquired the basics of visual communication. Others, with minimal exposure to these fields must deal with visual material routinely. Rock Paper Graphics communicates to this audience using interactive techniques. The five units provide guidance in layout, colour, typography, shape, image and symbol and come packaged as a single cohesive entity. This master project specialises in the development of the typography module and explores the benefits of teaching basic typography through games. Central to Rock Paper Graphics is play for learning experience, and the inclusion of analogue play through game concepts that marry analogue and digital realms for optimal user experience.

Kevin Kaltenhofer & Lukas Wezel

CREATABLE – Kollaboratives Gestalten im Ausstellungskontext

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Kevin Kaltenhofer & Lukas Wezel
CREATABLE – Kollaboratives Gestalten im Ausstellungskontext

CREATABLE unterstützt, durch die Integrierung partizipativer Methoden, die Kommunikation zwischen Ausstellung und Besucher und bietet neue Möglichkeiten der Informationsvermittlung. Die Besucher werden in die Ausstellung integriert und nachhaltig gebunden. Eine zeitgenössische Anpassung der musealen Informationsvermittlung ist unumgänglich, um den Austausch über Kunst und Kultur aufrecht zu erhalten. CREATABLE ist eine interaktive Installation für kollaboratives Gestalten im Ausstellungskontext, die Besuchern einen direkten Bezug zu Ausstellungsinhalten ermöglicht. Die Installation bietet eine Plattform zur gestalterischen und spielerischen Auseinandersetzung mit Inhalten und macht dadurch den Kern einer Ausstellung gemeinsam erfahrbar. Die Besucher werden aktiviert, aus ihrer passiven Betrachter-Rolle abgeholt und Inhalte somit nachhaltig kommuniziert.

Sarah Schmitt

part the process

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Sarah Schmitt
part the process – Ein Experiment zu kollaborativen Prozessen in der Gestaltung

Das Arbeitsfeld des Designers ist in ständiger Bewegung. Die Arbeitsstrukturen in den Designbüros sind dagegen immer noch sehr starr und gehen nur wenig auf die Veränderung des Berufsbildes ein. Die vorgestellte Methodensammlung zur kollaborativen Zusammenarbeit im Entwurfsprozess ist ein Anfang, um gewohnte Strukturen zu verlassen. Sie sind als Experiment zu verstehen, deren Anwendung aus reiner Neugierde, Ehrgeiz oder Unzufriedenheit im Arbeitsalltag erfolgen kann. „Part the process“ ist eine Aufforderung die eigenen Arbeitsstrukturen aufzubrechen, die vorgestellten Methoden auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Daraus ergibt sich die Chance der Entwicklung eines Entwurfes, frei von jeder Kritik, seinen Lauf zu lassen. Die Intention der Arbeit liegt darin, den Gestaltungsprozess zu öffnen, andere Gestalter daran teilhaben zu lassen und diesen auf eine experimentelle Art zu beschreiten.

Christian Weber

Futura - Schrift unserer Zeit - Ein Kollaborativer Dokumentarfilm.

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Christian Weber
Futura - Schrift unserer Zeit - Ein Kollaborativer Dokumentarfilm.


Mehr als 80 Jahre nach der Veröffentlichung der Futura 1927, ist es an der Zeit der Schrift die die Welt erobert hat, ein filmisches Denkmal zu setzen. „Futura – Schrift unserer Zeit“ ist ein Projekt mit dem Ziel einen kollaborativ generierten Dokumentarfilm über die Schrift Futura und Paul Renner zu erstellen.
Central to Rock Paper Graphics is play for learning experience, and the inclusion of analogue play through game concepts that marry analogue and digital realms for optimal user experience. In mehr als 80 Jahren sind bestimmt jede Menge interessante Geschichten rund um die Futura entstanden. Vielleicht kann ein alter Schriftsetzer, der noch Erfahrung im Handsatz gesammelt hat, über den Umgang mit der Futura berichten, oder ein Schriftgestalter erzählt von den besonderen Herausforderungen bei der Digitalisierung der Type. Wie wird mit der Schrift heute gearbeitet und was sagen junge Designer zur Futura? Geschichten dieser Art aufzuspüren, Interviews zu führen und auf Video zu dokumentieren ist vornehmlich das Ziel dieses Projektes. Mit Deiner Mithilfe kann der Film „Futura – Schrift unserer Zeit“ Realität werden. Werde zum Dokumentarfilmer und so Teil dieses Projektes.

Prof. Dr. Petra Eisele
Prof. Dr. Isabel Naegele
Prof. Philipp Pape
Prof. Holger Reckter
Prof. Bettina Tabel

Daniel Weberruß

Open Culture: Gründung des Netlabels Ryoku

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Daniel Weberruß
Open Culture: Gründung des Netlabels Ryoku

Ryoku ist ein deutsches Netlabel, das sich auf die weltweite Veröffentlichung von elektronischer Musik konzentriert. Dabei inspiriert uns der klassische Chicago House Sound. Wir fördern Talente und bieten eine Plattform für qualitative, anspruchsvolle Tanzmusik. Alle Tracks und Cover werden aus Überzeugung unter Creative Commons veröffentlicht. Our Data is Your Data!

Prof. Dr. Petra Eisele
Prof. Dr. Isabel Naegele
Prof. Philipp Pape
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Mit freundlicher Unterstützung von

Impressum

Angaben gemäss Teledienstgesetz (TDG) und Medienstaatsvertrag (MDSTV)

Hochschule Mainz
Lehreinheit Kommunikationsdesign
Fachbereich Gestaltung
Holzstrasse 36, 55116 Mainz
Tel.: 0 6131 2859-0





Öffentlichkeitsarbeit:
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Gestaltung:
Michael Schmitz, Sebastian Seibold

Organisation / Finanzierung:
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Fotografie:
Steffen Burger, Linda Remmlinger,
Juliane Lang, Sandra Bitz

Betreuende Professoren:
Prof. Dr. Isabel Naegele, Prof. Philipp Pape

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